Einfach mal die Klappe halten und machen! – Erfolgsgeschichte eines Einzelunternehmers

Einfach mal die Klappe halten und machen!

Wir werden oft gefragt, womit wir uns im Business Coaching konkret beschäftigen und wie wir damit unseren Kunden einen messbaren Mehrwert bieten.

Deshalb möchte ich mit diesem Artikel einen Einblick geben, in das, was unser tägliches Geschäft umfasst und wie wir damit kleinen und mittelständischen Unternehmern weiterhelfen.

Dazu war ich im Studio von Thorsten Heideck, Fotograf, zu Gast, der mir netterweise offen meine Fragen beantwortet und seine Erfahrungen aus einem halben Jahr Zusammenarbeit mitgeteilt hat.

Alexandra Anger: Lieber Thorsten, vielen Dank für Deine Zeit. Als erstes würde mich interessieren, wie es dazu kam, dass Du Dich Anfang des Jahres entschieden hast, ins Coaching bei ActionCOACH einzutreten, wir kennen uns ja schon seit drei Jahren…

Thorsten Heideck: Das stimmt, das Konzept von ActionCOACH mit seinem strukturierten Vorgehen hat mich auch damals schon sehr angesprochen. Allerdings war das Angebot für mich als Einzelunternehmer einfach außerhalb meiner Reichweite. Außerdem hat mich die Vision des Unternehmens, das läuft ohne dass der Inhaber da ist, nicht angesprochen. Für mich als Einzelunternehmer ist das einfach kein Thema. Ich fotografiere gern und möchte das auch weiter machen. Allerdings sehe ich schon, dass ich mich dabei in meinen Abläufen und meinem Marketing verbessern kann. Dabei hilft mir jetzt der ProfitCLUB.

Alexandra Anger: Was sind für dich die wesentlichen Vorteile dieses Gruppencoachings?

Thorsten Heideck: Das sind im Wesentlichen 2 Punkte: 1. Der ProfitCLUB ist mit seinem monatlichen Beitrag für mich bezahlbar und ich verdiene mit den Anregungen aus jedem Treffen den Beitrag für den nächsten Monat und 2. Die Inhalte sind passgenau zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Einzel- oder Kleinunternehmern. Viele Einzelunternehmer kennen das vielleicht auch… Wenn ich manche Seminare besuche, fühle ich mich wie ein Fremdsprachler. Einige Brocken aus dem Redeschwall kann ich auf mein Unternehmen übertragen. Das Gros der gelieferten Inhalte geht aber mangels Relevanz  an mir vorbei. Das passiert mir bei Markus von Pescatore nicht. Er schafft es, mich 100%ig mitzunehmen. Er schließt Türen auf und ich gehe dann raus und habe 1 Million Ideen.

Alexandra Anger: Dann werden wir doch einmal konkret. Was kannst Du uns zu den Anregungen sagen, die Du aus dem ProfitCLUB der vergangenen Monate mitgenommen und für Dich umgesetzt hast?

Thorsten Heideck: Einfach mal zu machen und auszuprobieren. Da spielt natürlich das Vertrauen in den Coach eine große Rolle. Eines der Hauptprobleme bei Einzelunternehmern überhaupt ist: sie beschäftigen sich zu viel mit sich selbst. Sie holen zu wenig Feedback von anderen ein und finden dann tausend Gründe, warum etwas bei ihnen nicht funktionieren kann. Dann probieren sie es gar nicht erst aus. Da hat mir der Austausch in der Gruppe viel weitergeholfen.

Alexandra Anger: Gut, dass Du die Gruppe ansprichst. Wie viele Unternehmer sind dabei und wie schätzt Du sie ein?

Thorsten Heideck: Aktuell sind bei jedem Termin circa 5-10 Unternehmer dabei. Es gibt einen festen Stamm und zu jedem Termin kommen zusätzlich Unternehmer kostenfrei schnuppern. So wächst die Gruppe kontinuierlich. Was in meinen Augen die anderen Unternehmer auszeichnet, ist, dass sie ihre Unternehmen tatsächlich verändern wollen. Obwohl wir aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen, teilen wir aufgrund unserer vergleichbaren Größe viele Probleme und Herausforderungen. Dadurch können wir uns auf Augenhöhe begegnen. Der Austausch unserer Erfahrungen untereinander gibt uns zusätzliche Impulse und hilft Fehler zu vermeiden.

Alexandra Anger: Was hast Du aus dem ProfitCLUB dazugelernt und wie hast Du es genau umgesetzt?

Thorsten Heideck: Eigentlich sind die vermittelten Inhalte für mich nicht wirklich neu gewesen. Vieles hatte ich schon vorher in Marketing-Büchern gelesen. Neu hingegen waren die konkreten Handlungsempfehlungen. Es ist einfach immer klar, was ist der nächste Schritt.

Alexandra Anger: Nämlich?

Thorsten Heideck: Zum Beispiel das Thema Alleinstellungsmerkmal. Ich wusste aus zahlreichen Büchern, dass ich ein USP haben sollte, um mich besser zu verkaufen. Aber ich dachte 9 Jahre lang immer, es müsste etwas Fachliches sein, über das ich mich gegenüber meinen Wettbewerbern unterscheide. Erst bei Markus von Pescatore habe ich gelernt, dass der USP nicht nur eine besondere Fototechnik oder Bildbearbeitung sein kann, sondern auch in meinem Kundenservice begründet liegen könnte. So arbeite ich gerade an der Detailumsetzung einer Idee für unbeschränkte Nutzungsrechte an den Fotos als Unterscheidungskriterium. Und die durch Preiserhöhungen gewonnene Extrazeit für Qualitätskontrolle gibt mir die Chance, eine Zufriedenheitsgarantie herauszugeben. Diese Möglichkeit hatte ich vorher bei knallhart kalkulierten Honoraren nicht. Ich habe aufgehört, Aufträge nur über den Preis zu gewinnen. Stattdessen überlege ich, welchen Produkt- oder Service-Mehrwert ich meinen Kunden für einen etwas höheren Preis liefern kann. Darauf habe ich viel positive Resonanz bekommen.

Alexandra Anger: Gibt es weitere Beispiele?

Thorsten Heideck: Ja, ein weiteres Thema war die Huckepack-Strategie. Dabei sucht man Kooperationspartner, die das eigene Angebot kostenfrei an ihre Kunden weitergeben. So gewinnt man neue Interessenten für sein eigenes Geschäft. Ich bin Fotograf mit einer Spezialisierung auf Architektur-Fotografie. Ich habe meinen Kunden aus dem Handwerk Gutscheine für einen kostenfreien Portrait-Foto-Workshop geschenkt. Diesen Workshop konnten sie zusammen mit ihren Kunden besuchen. Meine Kunden genossen so einen Imagegewinn bei ihren Kunden, weil sie ein Geschenk überreichen konnten. Die Teilnehmer hatten Spaß bei einem vergnüglichen und informativen Fotoworkshop. Ich habe einen schwergewichtigen Bauunternehmerkontakt gewonnen, aus dem sich in der Zukunft nicht nur ein, sondern absehbar mehrere Aufträge für mich ergeben werden. Mission accomplished!

Alexandra Anger: Du hast Dich selbst neulich als einen Evangelisten für den ProfitCLUB bezeichnet. Was meinst Du damit?

Thorsten Heideck: Ich bin begeistert von diesem Format: gern empfehle ich es den Unternehmern aus meinem Umfeld weiter. Es würde mich freuen, wenn die Gruppe weiter wächst. Davon profitieren dann auch die aktuellen Teilnehmer.

Alexandra Anger: Vielen Dank, Thorsten für das Gespräch und Dein Feedback!

Interessierte Unternehmer sind herzlich eingeladen, den ProfitCLUB einmalig kostenfrei kennenzulernen.

Hier finden Sie die nächsten Termine und können sich anmelden!

Alexandra Anger
Alexandra Anger
Ich bin bei ActionCOACH für das Marketing zuständig. Das mache ich sehr gern, denn es ist mir ein Herzensanliegen, dass mittelständische Unternehmer Hilfe angeboten bekommen. Ich komme selbst aus einem mittelständischen Familienunternehmen und kenne daher die typischen Probleme, wie Überarbeitung des Inhabers, keine Zeit für die Familie, finanzielle Engpässe, ineffektives oder gar kein Marketing, statt dessen "Mundpropaganda", keinen klaren Plan für die Zukunft, staddessen von einem Tag in den anderen "retten" usw. Seit ich die Erfolge des Coachings bei ActionCOACH selbst gesehen und erlebt habe, möchte ich diese Erfahrungen teilen, damit noch mehr mittelständische Unternehmer davon profitieren können.
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