Franchising: Eine Chance für Gründer

Ein eigenes Unternehmen aufzumachen, ist einer der schnellsten Wege zum Wohlstand, aber die Entscheidung, entweder in ein erfolgreiches Franchise-Modell zu investieren oder ein Unternehmen selbst auf die Beine zu stellen, kann ganz schön schwer sein. Diejenigen, die gern Unternehmer werden möchten, sollten die Vor- und Nachteile einer Selbsständigkeit sorgsam abwägen, bevor sie ihr Kapital investieren.

Was versteht man unter Franchise?

Der folgende Videoclip des Deutschen Franchise-Verbandes fasst das Konzept anschaulich zusammen!

Der Deutsche Franchise Verband definiert ein Franchise als:

„[…] ein auf Partnerschaft basierendes Vertriebssystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung.

Dabei räumt ein Unternehmen, das als so genannter Franchisegeber auftritt, seinen Partnern (den Franchisenehmern) das Recht ein, mit seinen Produkten oder Dienstleistungen unter seinem Namen ein Geschäft zu betreiben:

Der Franchisegeber erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das von seinen Franchisenehmern selbstständig an ihrem Standort bzw. Gebiet umgesetzt wird. Der Franchisenehmer ist ein rechtlich selbstständiger und eigenverantwortlich operierender Unternehmer. Als Gegenleistung für die, vom Franchise-Unternehmen eingeräumten Rechte und Unterstützungsleistungen, zahlt der Franchisenehmer in der Regel Eintritts- bzw. Franchisegebühren.“

Der Franchisenehmer profitiert also davon, dass er ein bereits erprobtes Konzept übernehmen kann, für das es erfolgreiche Standards und Vermarktungsstrategien gibt und das unter Umständen schon im Markt bekannt ist.

Der Blick auf die Gesamtwirtschaft zeigt, dass Franchisesysteme im Wachstum sind, sowohl was die absolute Anzahl als auch die Zahl der Umsätze und Beschäftigten anbelangt.

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